Waldrapp auf Dach © Gerhard Nixdorf

Das Burghauser Umweltamt betreibt im Stadtgebiet Artenschutz mit einfachen, aber vielversprechenden Mitteln. In den vergangenen Jahren bauten und brachten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt diverse Brutmöglichkeiten für Vögel in Burghausen an: Schleiereulenkästen, Eisvogelröhren, Wiedehopf- und Spatzenkästen.

In Raitenhaslach und am Brunnenfeld hat das Umweltamt sogar Nester für Störche errichten lassen.

Darüber hinaus finden sich im Burghauser Stadtgebiet Brutmeiler für Hirschkäfer und Äskulapnattern, Schmetterlingshäuser und Fledermauskästen. Auch Bienen bietet das Burghauser Umweltamt artgerechte Behausungen. Wer mit offenen Augen durch das Stadtgebiet streift, entdeckt zahlreiche Bienenhotels mit ihren typischen Einschlupflöchern.

Holger Lundt, Hobby-Ornithologe und Mitglied beim Bund Naturschutz, unterstützt das Burghauser Umweltamt bei seiner Arbeit für den vielfältigen Artenschutz.

Im Rahmen verschiedener Projekte wie die Naturaktionstage bezieht das Umweltamt auch Burghauser Kitas und Schulen sowie Einwohnerinnen und Einwohner in den Artenschutz in Burghausen mit ein.

Kontakt

Ansprechpartnerin
Christina Schmid (Assistenz)
T. +49 8677 887-308
christina.schmid@burghausen.de

Umweltamt
Stadtplatz 112
Raum 308
Anfahrt / Routenplaner

Öffentliche Besucherzeiten:
Montag bis Mittwoch
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Donnerstag
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Freitag
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr

„Egal, ob sich am Ende im Spatzenkasten ein Spatz oder ein Siebenschläfer einnistet, einen Beitrag für die bedrohten Lebensräume vieler Tierarten kann man ganz einfach umsetzen.“

Holger Lundt, Bund Naturschutz Altötting