Kinder und Erwachsene am Seenlabor © Stadt Bughausen

Es ist ein faszinierendes Lehrangebot: Das Seenlabor am Wöhrsee. Seinen Besucherinnen und Besuchern bietet es spannende Einblicke rund um das Gewässer.

Experimente am See und im Seenlabor bringen ihnen näher, wie viel Leben am und unter Wasser existiert.

Im Jahr 2019 realisierte das Umweltamt der Stadt Burghausen unter der Federführung von Stadtrat Gunter Strebel auf Anregung des Limnologen Dr. Joachim Fürst das Seenlabor am Wöhrsee. In dem Holzbau neben dem Wasserwachtgebäude befinden sich Stereolupen, Analysegeräte und Schautafeln.

Letztere zeigen, was die Besucherinnen und Besucher des Seenlabors später beobachten und analysieren können.

Zusammen mit der Naturschutzbeauftragen Susanne Unterstaller und weiteren ehrenamtlichen Helfern können vor allem Kinder den Wöhrsee und seine Umgebung spielerisch entdecken.

Je nach Alter der Schülerinnen und Schüler konzentriert sich das Seenlabor mit seinen Konzepten für die Forschertage im Labor an den jeweiligen Lehrplänen.

Kontakt

Ansprechpartnerin
Christina Schmid (Assistenz)
T. +49 8677 887-308
christina.schmid@burghausen.de

Umweltamt
Stadtplatz 112
Raum 308
Anfahrt/Routenplaner

Öffentliche Besucherzeiten:
Montag bis Mittwoch
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Donnerstag
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Freitag
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr

“Entdecken sie unter der Stereolupe eine Eintagsfliege oder eine Libellenlarve, finden selbst die coolsten Kinder das Seenlabor am Wöhrsee völlig faszinierend”

Gunter Strebel, Stadtrat und Initiator des Seenlabors

Projektprofil

Das Seenlabor am Wöhrsee verfolgt das Ziel, Kindern und Jugendlichen aus der Region das Leben und Ökosystem des heimischen Gewässers näher zu bringen. Die Burghauser Naturschutzbeauftragte und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer ermöglichen durch ihr Engagement das faszinierende Angebot.

Das Seenlabor erweitert das Lehrangebot am Wöhrsee um eine weitere interessante Attraktivität. Bisher umfasste das Lehrangebot Exkursionen, Radtouren und die Aktion Forschertagebuch.