Mit eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Fotografien der längsten Burg der Welt eröffnet der Fotograf Daniel Mittermeier seinen ganz persönlichen Beitrag zum 1000-jährigen Stadtjubiläum. Die Ausstellung in der Rathausgalerie wurde kürzlich feierlich eröffnet und ist während der regulären Öffnungszeiten des Rathauses bei freiem Eintritt zugänglich.
Daniel Mittermeier hat die Burghauser Burg in analoger Fototechnik aus unterschiedlichsten Blickwinkeln festgehalten: Mal im Nebel, mal im klaren Licht – stets zeitlos und mit einem Gespür für Perspektive und Atmosphäre. „Die Ausstellung ist analog fotografiert und mein Beitrag zum Festjahr, um ein Stück Stadtgeschichte zu dokumentieren. Die Fotos könnten auch vor 100 Jahren entstanden sein oder in 100 Jahren“, so der Fotograf.
Zweiter Bürgermeister Norbert Stranzinger betonte bei der Eröffnung die besondere Wirkung der Werke: „Die Schönheit unserer Burg kommt hier noch einmal ganz besonders zur Geltung – eine künstlerische Hommage an Burghausen. Es ist stark, dass auch Nicht-Burghauser ihren Beitrag zum Festjahr leisten.“
Ein besonderes Highlight bot Mittermeier am Eröffnungswochenende mit zwei Fotowalks zur Burg, die mit insgesamt 30 Teilnehmenden vollständig ausgebucht waren. Foto-Interessierte aus ganz Bayern waren angereist, um gemeinsam mit dem Fotografen die eindrucksvollen Motive Burghausens zu erkunden.
Mit seiner Ausstellung möchte Daniel Mittermeier Menschen berühren: „Mein Ziel ist es, mit meiner Kunst Menschen glücklich zu machen.“
Ob ihm das gelingt? Ein Besuch in der Rathausgalerie gibt die Antwort.


