Mag. Florian Schwanninger aus Hochburg-Ach referiert am 27. November im Audimax des Campus Burghausen über die Geschichte des Innviertels.

Mag. Florian Schwanninger aus Hochburg-Ach referiert am 27. November im Audimax des Campus Burghausen über die Geschichte des Innviertels.


Die Volkshochschule Burghausen-Burgkirchen e.V. lädt in Kooperation mit dem Heimatverein Burghausen am Donnerstag, den 27. November 2026, um 18:30 Uhr zum letzten Beitrag des Studium Regionale anlässlich des 1000jährigen Stadtjubiläums ein.

Referent ist der Historiker und Autor Florian Schwanninger aus Hochburg-Ach, Leiter des Lern- und Gedenkortes Schloss Hartheim. Das Innviertel gehört seit fast 250 Jahren zu Österreich. Zuvor war der Landstrich rechts des Inns über Jahrhunderte Teil Bayerns und dem Rentamt Burghausen zugeordnet. Immer wieder war die Grenzregion Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen zwischen den rivalisierenden Häusern Wittelsbach und Habsburg. Im Bayerischen Erbfolgekrieg gelangte das Gebiet schließlich an Österreich – Salzach und Inn wurden zur Grenze. Für Burghausen und die Region begann damit eine Zeit des Niedergangs, die erst nach vielen Jahrzehnten überwunden werden konnte.

Mag. Florian Schwanninger beleuchtet die historische Entwicklung der Grenzregion und zeigt auf, welche Folgen die wechselvolle Geschichte bis in die Gegenwart hat.

Die Veranstaltung findet im Audimax des Campus Burghausen statt und ist gebührenfrei, um Anmeldung wird gebeten unter www.vhs-burghausen.de oder Telefon: 08677 98778-0