Tauernschecken-Ziegen ziehen ins Winterquartier
Die städtische Ziegenherde am Burghang am Wörsee hat ihr Sommerweideland verlassen. Landwirt Franz Eineder und seine Frau brachten die 34 Ziegendamen der seltenen Rasse Tauernschecke sicher in ihr Winterquartier.
Nach einem unfallfreien Sommer auf den Burghauser Weiden rund um die längste Burg der Welt beginnt für die Tiere nun die Winterpause. Die Tauernschecken zählen zu den vom Aussterben bedrohten Haustierrassen, die Burghauser Herde ist dabei quasi einzigartig.
Unterstützt werden die Ziegenhalter bei der Pflege der Tiere von den Freiwilligen im ökologischen Jahr (FÖJ) sowie den städtischen Gärtnern.
Die Stadt Burghausen wünscht den Tieren einen angenehmen Winter. Besonders groß ist die Vorfreude auf den Nachwuchs im kommenden Jahr, denn erstmals steht ein neuer Ziegenbock bereit.


