Bauhofleiter Peter Schweikl und Elina Weinmann mit einer der gespendeten Pflanzen im TUM Akademiezentrum in Raitenhaslach: Zukünftig wird der Burghauser Rosenstock im Garten der Hans Albers Villa am Starnberger See blühen  Fotocredit: Stadt Burghausen

Bauhofleiter Peter Schweikl und Elina Weinmann mit einer der gespendeten Pflanzen im TUM Akademiezentrum in Raitenhaslach: Zukünftig wird der Burghauser Rosenstock im Garten der Hans-Albers-Villa am Starnberger See blühen. Fotocredit: Stadt Burghausen


Burghausen, 31.03.2026. Ein besonderes Zeichen der Verbundenheit: Mitarbeiter des städtischen Bauhofs Burghausen haben kürzlich selbst vermehrte Rosen aus dem Rosarium am Wöhrsee-Wehrgang an die Junge Akademie übergeben. Stellvertretend überreichte Bauhofleiter Peter Schweikl die Pflanzen an Elina Weinmann, Geschäftsführerin des TUM Akademiezentrums Raitenhaslach. Schweikl gab zudem wertvolle Hinweise zur fachgerechten Pflege, sodass die Pflanzen beste Voraussetzungen für ein gutes Anwachsen haben. Die Rosen werden in den kommenden Wochen im Garten der Hans-Albers-Villa am Starnberger See eingepflanzt werden.

Die Junge Akademie ist ein Projekt der Technischen Universität München (TUM) und fördert den interdisziplinären Austausch sowie die Vernetzung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Mit ihrem Standort in der historischen Hans-Albers-Villa am Starnberger See soll sie Raum für innovative Ideen und wissenschaftlichen Dialog bieten. Derzeit wird das stark sanierungsbedürftige Gebäude umfassend und mit großer Mithilfe der Studierenden, renoviert.

Die Rosen aus Burghausen sollen dort künftig nicht nur den geplanten „Garten der Zukunftskommunen“ bereichern, sondern auch als lebendiges Symbol für Zusammenarbeit und Austausch zwischen der Stadt Burghausen und dem TUM Akademiezentrum Raitenhaslach stehen. „Die Idee ist, von jedem Standort der TUM einige gespendete Rosen zu pflanzen, um den zerstörten Rosengarten wieder herzurichten. Die Rosen werden mit Namensschildern der Städte und Gemeinden gekennzeichnet“, erklärt Elina Weinmann, Geschäftsführerin des TUM Akademiezentrums Raitenhaslach. Sie bedankte sich im Namen des Präsidiums herzlich für die Unterstützung und die gelungene Übergabe.

Erster Bürgermeister Florian Schneider: „Die Zusammenarbeit zwischen der TUM und dem Wissenschafts- und Hochschulstandort Burghausen soll auch weiterhin blühen und gedeihen. Dafür stehen sinnbildlich die gestifteten Rosen.“

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