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Ausgleichsflächen in Burghausen

Die Flächeninanspruchnahme durch Industrie, Gewerbe und Wohnen in Burghausen verpflichtet uns zur Durchführung sogenannter Ausgleichsmaßnahmen. Bei Aufforstungen werden beispielsweise Flächen zu einem standortgerechten Laubmischwald aufgeforstet, sodass die Straucharten und Bäume mit einer Mindestbreite von 5-10 Metern zu pflanzen sind und von der Stadt Burghausen gepflegt werden. Aber auch Gewässermaßnahmen wie Anlegen von Tümpeln und viele andere Maßnahmen gehören dazu. 

Im Mai 2018 wird auf der Fläche am Gries in Raitenhalsach ein zweites Ökokonto in Form der Rinderbeweidung errichtet. Eine selten gewordene Blumenwiese, soll im Gegensatz zur momentanen Ackerkultur, vielen Insekten wie den Bienen einen Lebensraum und gleichzeitig Bodenbrütern und Niederwild einen ungestörten Lebensraum bieten.

Mit der Idee, das Gelände um die ehemalige Salzachschleife am Bergerhof landwirtschaftlich aufzuwerten, galt es, mit sehr geringen Veränderungen einer Grünlandfläche mit vereinzelten Bäumen und Sträuchern kleine Räume zu schaffen, in denen nicht gedüngt wird und sich die vielen Wiesenblumen gut entwickeln können. 

Durch das sogenannte Ökokonto können künftige oder momentane Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft mit einer freiwilligen ökologischen Aufwertung mit solchen Flächen ausgeglichen werden. Diese sollen auf Dauer angelegt sein und eine schriftliche Bestätigung muss zuvor eingewilligt haben. 

Aber nicht nur die Natur profitiert von derartigen Aufwertungsmaßnahmen, auch alle BürgerInnen und BesucherInnen können sich an diesen grünen Trittsteinen erfreuen. 

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