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Was gibt es Neues in Burghausen?

Oktober-Highlights im Ankersaal

Ankathie Koi, Jesper Munk, Sigi Zimmerschied und „Grünes Kino“ sorgen für besondere Konzert- und Filmabende im Herbst.

Auf den großen Bühnen zu Hause gibt Ankathie Koi nun ein Heimspiel in Burghausen. © Fernanda Saldana

Jesper Munk gastiert am 19.10. im Ankersaal. © Oliver Krings

„Grünes Kino“: Die Doku „Erde“ des österreichischen Regisseurs Nikolaus Geyrhalter gewann auf der Berlinale den Preis der Ökumenischen Jury. Am 2.11. im Ankersaal. © Real Fiction

„Grünes Kino“: „Welcome to Sodom – Dein Smartphone ist schon hier“ am 30.10. im Ankersaal. © Camino Filmverleih

Mit den beiden außergewöhnlichen Sängern Ankathie Koi und Jesper Munk, dem Kabarett-Urgestein Sigi Zimmerschied und der speziellen Filmreihe „Grünes Kino“ nimmt das Anker-Herbstprogramm im Oktober Fahrt auf.

Am 5. Oktober spielt Zimmerschied die Figur Sigi Heil an seinem 65. Geburtstag - ganz allein, ohne Gäste und Gratulanten, ohne Geschenke, ohne Telefonanrufe. In seinem Programm „Heil - vom Koma zum Amok“ gibt er die fehlenden Gäste und lässt u.a. einen Geistlichen, einen Bundeswehrkameraden und eine Ex zu Wort kommen. Die Lebenssumme ist ernüchternd wie der Rentenbescheid. Ein Muss für alle Kleinkunstfans!

Jesper Munk, deutsch-dänischer Singer-/Songwriter, gilt als DIE Ausnahmeerscheinung in der Welt des Blues und Soul. Am 19.10. zeigt sich der erst 27-jährige Sänger und Gitarrist im Ankersaal solo im kleinen und besonderen Rahmen. Roh, pur und intim kommen die Stücke in diesem Umfeld daher und brillieren noch einmal in ganz neuem Glanz.

Die Senkrechtstarterin Ankathie Koi ist derzeit eine der angesagtesten Figuren der österreichischen Musikszene. Sie spielt auf den großen europäischen Pop-Festivals und platzierte sich auf Anhieb in den FM4-Charts. Bei ihrem Heimspiel am 31.10. im Ankersaal zeigt sich die gebürtige Burghauserin anders als sonst: Nicht als exaltierte Diva in knallbunten Latex-Outfits, sondern von ihrer ruhigeren, persönlichen Seite. Ohne große Show. Einfach, pur und reduziert – mit einer Gitarre, einem Stage-Piano und ihrer außergewöhnlichen Stimme. Öffentlich, aber wie „in private“ eben. In diesem intimen Setting geht die studierte Jazz-Sängerin zurück an ihre Wurzeln – und stellt sich der Herausforderung mit ruhigen Balladen.

In der Filmreihe „Grünes Kino“ werden sechs Filme zum Thema Natur und Umwelt gezeigt. „Die rote Linie“, „Die Wiese“, „Welcome to Sodom“, „Zeit für Utopien“, „Erde“ und „Dark Eden“ legen einen filmischen, kritischen Fokus auf verschiedene Formen des Umweltaktivismus, auf Mechanismen der globalen Wertschöpfung, auf die Zerstörung der Erde durch den Eingriff des Menschen, aber auch auf Möglichkeiten der Solidarität und Kooperation im Sinne einer nachhaltigen Gesellschaft.

Für Liebhaber der portugiesischen Sprache gib es im Oktober eine Neuheit: Der brasilianische Film „Greta“ wird am 4. Oktober in portugiesischer Originalfassung (mit englischen Untertiteln) gezeigt.

Weitere Film-Highlights im Oktober sind „Ayka“, „Das Leben meiner Tochter“, „Border“, „Kaviar“, „Burning“, „Gestorben wird morgen“ und „Amelie rennt“ (alle in deutscher Fassung).

Karten für die Filme gibt es nur an der Abendkasse, jeweils 8 Euro. Detaillierte Infos zum Programm gibt es unter www.ankersaal.de.

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