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Großübung in der Raffinerie Burghausen: 150 Einsatzkräfte trainieren Zusammenarbeit

Am Donnerstag, den 23. Juli 2015, findet in der OMV Raffinerie Burghausen von 18:00 Uhr bis 20:30 Uhr die jährliche Großübung statt.
  • Jährliche Großübung mit rund 150 Einsatzkräften am Donnerstag, den 23. Juli 2015 von 18:00 Uhr bis 20:30 Uhr in der OMV Raffinerie Burghausen

  • Rund 150 Einsatzkräfte üben Zusammenarbeit mit umliegenden Gemeinden und zuständigen Behörden für reibungslosen Ablauf im Ernstfall

  • OMV bittet die Bevölkerung um Verständnis für etwaige Belästigung durch Geräusch- oder Rauchentwicklung sowie Verkehrsbehinderungen

 

Am Donnerstag, den 23. Juli 2015, findet in der OMV Raffinerie Burghausen von 18:00 Uhr bis 20:30 Uhr die jährliche Großübung statt. Um bei einem potentiellen Ernstfall in der Raffinerie umgehend Hilfe leisten und einen koordinierten Ablauf gewährleisten zu können, simulieren die Einsatzkräfte der OMV sowie der umliegenden Gemeinden in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden verschiedene Übungsszenarien. Die OMV bittet die Bevölkerung um Verständnis für etwaige Belästigungen, die aufgrund einer möglichst realitätsnahen Durchführung auftreten können.

Im näheren Umfeld der Raffinerie Burghausen sind durch die beteiligten Einsatzkräfte Lärmentwicklung und Verkehrsbehinderungen möglich. Das Werkgelände der Raffinerie wird mit Blaulicht und Martinshorn angefahren. Außerdem kann nicht ausgeschlossen werden, dass es innerhalb des Raffineriegeländes durch die Simulation möglichst realistischer Szenarien zu einer Geräusch- und Rauchentwicklung kommt, die auch von außen wahrnehmbar sind.

Welcher Zwischenfall genau simuliert wird, wird im Vorfeld nicht bekannt gegeben, damit die Koordination sämtlicher Einsatzkräfte wirklichkeitsnah verläuft.

Es werden Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren, Polizei und Rettungsdienste an der Übung teilnehmen. Im Einzelnen sind dies die Werksfeuerwehren der Wacker Chemie AG und des Industriepark Werk Gendorf, die Freiwilligen Feuerwehren Burghausen, Emmerting, Haiming, Mehring, Niedergottsau, Piesing, Raitenhaslach, Marktl, die integrierte Leitstelle Traunstein, der Rettungsdienst mit dem Notärzteteam, der Messzug des Landkreises Altötting, das Landratsamt Altötting, die Polizeiinspektion Burghausen, die örtliche Einsatzleitung und die Kreisbrandinspektion.

Die gewonnenen Erkenntnisse aus der Übung werden im Nachgang im Kreise der Teilnehmer analysiert und in die Alarm- und Gefahrenabwehrplanung aller beteiligten Stellen einfließen.

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