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Was gibt es Neues in Burghausen?

Bekanntmachung - Öffentliche Auslegung gemäß § 13a Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. § 13 Abs. 2 Nr. 2 und § 4a Abs. 3 des Baugesetzbuches (BauGB)

für den Bereich Anton-Riemerschmid-Straße (nordöstlich), Piracher Straße (südöstlich), Lindacher Straße (westlich) - Gesamtänderung des Bebauungsplanes Nr. 26

Der Stadtrat der Stadt Burghausen hat in seiner Sitzung am 10.06.2015 den Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 26a für o.g. Bereich in der Fassung vom 10.06.2015 mit den in der Planzeichnung enthaltenen Festsetzungen, der Begründung sowie der überarbeiteten schalltechnischen Untersuchung erneut gebilligt und beschlossen, den Bebauungsplan in einer verkürzten Frist auszulegen.Der Bebauungsplanentwurf wurde hinsichtlich der schalltechnischen Untersuchung und den immissionsschützenden Festsetzungen sowie wegen der Veränderung der Grundstücksgrenze im südlichen Bereich des Plangebietes geändert.

Der Bebauungsplan Nr. 26a wird im beschleunigten Verfahren gemäß § 13a BauGB ohne die Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt.

Der Bebauungsplanentwurf in der Fassung vom 10.06.2015 mit Begründung und schalltechnischer Untersuchung wird gemäß § 4a Abs. 3 BauGB in der Zeit vom

02. JULI 2015   MIT   15. JULI 2015

in der Bauverwaltung, Rathaus, Stadtplatz 112, 3. Stock, Zimmer 305, öffentlich ausgelegt.

Dienststunden:

Montag bis Mittwoch08.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 16.30 Uhr
Donnerstag08.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr
Freitag08.00 - 12.00 Uhr

Zusätzlich können eingesehen werden (bitte klicken):

Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist im Rathaus, Bauverwaltung, Stadtplatz 112, 84489 Burghausen gemäß §4a Abs. 3 BauGB nur noch zu den geänderten bzw. ergänzten Teilen und Festsetzungen vorgebracht werden.

Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben.

 

Es wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) zur Einleitung einer Normenkontrolle unzulässig ist, wenn mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der erneuten Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

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