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SUMMARY:ABGESAGT: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk – Zu teuer oder unverzichtbar?
DESCRIPTION:vhs-Vortrag: “Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland – Zu teuer oder unverzichtbar?”\nWolfgang Aigner\nEinstimmigkeit herrschte Ende Oktober 2024 unter den Ministerpräsidenten der Bundesländer, als sie beschlossen, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland zu reformieren. Das Ziel der Reformen bei ARD, ZDF und im Deutschlandfunk sei es, so heißt es in ihrem Beschluss, die Rundfunkanstalten „digitaler, schlanker und moderner aufzustellen und ihre Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürgern zu stärken“. Diese Akzeptanz fällt trotz regelmäßig hoher Einschaltquoten in allen Umfragen, bei denen es nicht nur um die monatlich zu zahlenden Beiträge für den ÖRR geht, dramatisch schlecht aus. Rund 70 Prozent der Befragten lehnen die Beitragspflicht oder gar den gesamten öffentlich-rechtlichen Rundfunk kategorisch ab. Was also bedeutet die anstehende Reform konkret? Sicher nicht eine völlige Abkehr vom Gedanken eines unabhängigen, öffentlich finanzierten Rundfunks. Fest steht aber, dass das Publikum, wenn die Reform im Sommer 2025 zunächst schrittweise umgesetzt wird, weit reichende Änderungen des Angebots hinnehmen muss. So wird die Zahl der Radiosender bundesweit von 70 auf 53 verringert, auch die Anzahl der so genannten Spartensender im Fernsehen (z.B. Phoenix, Tagesschau 24, ARD-alpha etc.) wird eingeschränkt, und trotz vieler Proteste sollen womöglich ARTE und 3sat zusammengelegt werden. Auch die Radiohörer, Fernsehzuschauer und die online-Nutzer in Bayern werden diese Reform spüren, da auch das Angebot des Bayerischen Rundfunks künftig schmaler wird.\nDer Journalist Wolfgang Aigner, der über 40 Jahre lang in verschiedenen Funktionen beim BR gearbeitet hat, stellt die Reform und ihre Folgen vor und diskutiert im Anschluss an seinen Vortrag mit dem Publikum auch das Pro und Contra der geplanten Sparmaßnahmen.\nGebührenfrei, um Anmeldung wird gebeten\n© vhs Burghausen\n
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