3. Burghof » Panorama-Ansicht

[31] Büchsenmeister- oder Zeugwärtl-Turm
Torbau zwischen zwei Türmen mit 3,50 m dicker Quermauer, darüber Verbindungsgang - Wohnung des Zeughauswartes; im 19. Jh. des Bataillonskommandeurs ("Majorswohnung") - An der Westseite Zierzinnen (Schwalbenschwanzzinnen, im Volksmund "Schwurfinger" genannt) und Durchgang "zur schönen Aussicht"
[32] mit Fusssteig zum Wöhrsee
[33] sog. "Pfefferbüchsen":
Geschütz- und Wächtertürme - beim dritten Turm Durchgang zum "Stethaimer-Weg"
[35] Kurzer Kasten (Altes Zeughaus):
Stand schon 1427; dreigeschossiger Tuffquaderbau; Zwischendecken als schwere Holzkonstruktionen ausgeführt, in der Mitte durch je 7 gemauerte Pfeiler gestutzt - Waffen- und Munitionsarsenal mit Getreidespeicher; nach einem Munitionsinventar von 1533 lagerten in den beiden unteren Stockwerken 185 Geschütze, darunter der "Esl" (eine schwere Steinbuchse), Munition und vieles andere Gerät - Renovierungen 1692 und 2. H. des 19. Jh. (flacherer Dachstuhl) - An nördlicher Giebelseite noch Dachansatz der abgebrochenen Zeugschmiede erkennbar.
[34] Fusssteig
zu Stadtpfarrkirche St. Jakob und Stadtplatz
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